Die Jugend hat es im „Mittelalter des Lebens“ in der Hand

Im Rahmen der Eröffnung des „DKHT17“, dem wichtigsten Fachkongress Deutschlands in der Kinder- und Jugendhilfe, haben Ministerpräsidentin Kraft, Bundesministerin Schwesig und NRW-Familienministerin Kampmann vor der Presse angekündigt, das allgemeine Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Kinder eigene Grundrechte haben, die zu respektieren sind.

In ihrer Eröffnungsrede zum Kinder- und Jugendhilfetag vor rund 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauern kündigte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft an, dass sich NRW am kommenden Freitag, 31. März 2017, sich im Bundesrat über eine Initiative dafür stark machen wird, dass Kinderrechte Eingang ins Grundgesetz finden. Bundesministerin Schwesig begrüßt die NRW-Initiative.

Ministerpräsidentin Kraft betonte in ihrer Rede ebenfalls, dass die Kinder- und Jugendhilfe eine wichtige Rolle für das gelingende Aufwachsen junger Menschen spielt. Erfolgreich sei die Hilfe insbesondere dann, wenn sie einen ganzheitlichen und auf den einzelnen Menschen zugeschnittenen Ansatz verfolgt. Dieser Ansatz ist auch Basis für die Politik der Vorbeugung in Nordrhein-Westfalen und eine wesentliche Grundlage für die landesweite NRW-Initiative „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor.“

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