Der die Saat säht, ernet Erfolg

oder warum die #pokemons Essen lieben

Seit mehr als zwei Wochen versetzen „Pokémon„-Figuren die Welt in Aufruhr. Mit dem Mobile-Game „Pokémon Go“ für iOS und Android hat Nintendo einen furiosen Erfolg verbucht. Deutschland und die Welt werden vom Pokémon-Hype schier überrollt. Wir bleiben weiter am Ball und berichtet über Kurioses, Tragisches und Wissenswertes im Zusammenhang mit der Mini-Monsterjagd. 

++ Pokémon Go: Entwickler Niantic bringt erstes Update (01.08.2016) +++

Entwickler Niantic Labs hat das erste große Update für seinen Mobile Games-Hit „Pokémon Go“ auf den Markt gebracht. In den aktuellen Versionen 0.31.0 (Android) und 1.1.0 (iOS) sind neue Features und Bugfixes, aber auch neue Fehler enthalten. Zudem wurden auch bestimmte Funktionen entfernt, was viele User mit Punktabzügen in den App-Store-Bewertungen quittierten. Zum Artikel

+++ Keine Pokémon in Rio de Janeiro: Athleten sind enttäuscht (01.08.2016) +++

Ohne die Jagd auf Pokémon muss sich Anna Green jetzt doch mehr auf ihr Training konzentrieren. Weil es in Brasilien keinen Zugriff auf den Spiele-Renner gibt, müssen auch die Olympia-Athleten auf das beliebte Spiel verzichten. Schon in den nächsten Tagen könnte die US-amerikanische Firma Niantic das Spiel auch für den brasilianischen Markt freigeben. Bis dahin müssen sich Sportler, Touristen und Einheimische aber noch gedulden.

+++ Pokémon Go: Fahrer crasht in Melbourner Schulgebäude (29.07.2016) +++

Im Mobilspiel geht es bekanntlich darum, virtuelle „Pokémon“-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Leider sind zahlreiche Spieler in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und missachten den Verkehr. In Melbourne ignorierte jetzt ein 19 jähriger das Prinzip „Don’t drive and Pokémon“ und beschädigte ein Schulgebäude. Zum Artikel

+++ Kauf von Pokémon-Go-Konten ist nicht ohne Risiken (29.07.2016) +++

Im Netz ein fortgeschrittenes Pokémon-Go-Konto zu kaufen, kann viel Ärger mit sich bringen. Spielern droht im Falle der Entdeckung der Verlust des Kontos. Das geht aus den Nutzungsbedingungen des Spiels hervor.

+++ 18-jähriger Pokémon-Jäger fordert mitten der Nacht Einlass in Wohnwagen (29.07.2016) +++

Vehement hat ein 18-jähriger Pokémon-Jäger im rheinland-pfälzischen Polch mitten in der Nacht zum Freitag Zugang zu einem Wohnwagen gefordert. Dessen Bewohnerin freute sich über den Besuch jedoch gar nicht und rief die Polizei, wie die Beamten in Mayen mitteilten. Um 04.28 Uhr habe die Frau angerufen und berichtet, „dass fortwährend jemand an die Tür des Wohnwagens hämmerte und Einlass forderte“.

„Vor Ort konnte dann ein 18-Jähriger als Hämmerer festgestellt werden, der als Grund für seine Anwesenheit angab, dass er dort Pokémon sammeln würde“, erklärte die Polizei und ergänzte: „Ihm wurde, ohne dass die Einsatzkräfte den Wohnwagen durchsucht hätten, verdeutlicht, dass dort keine Pokémon auf ihn warten“

+++ Pokémon Go“-Jäger in Japan fangen sich selbst  (28.07.2016) +++

Japan ist im „Pokémon Go“-Fieber. So sehr, dass Bahngesellschaften, Atombetreiber und selbst die Atombomben-Gedenkstätten in Hiroshima und Nagasaki den Betreiber um Einhalt gebieten müssen. Bisweilen stellen sich die Spieler allerdings auch schon mal selbst ein Bein. Auf der Jagd nach kleinen Monstern sind in Japan gleich mehrere „Pokémon Go“-Spieler selbst zu Gefangenen geworden.

Weil sie in einer öffentlichen Parkanlage der Stadt Yamagata bis in den tiefen Abend hinein so sehr in das Spiel auf ihren Smartphones vertieft waren, merkten die Spieler nicht, als sich die Tore des Parks wie an jedem Tag schlossen, wie der japanische Fernsehsender NHK am Donnerstag berichtete. Daraufhin gingen bei der zuständigen Wachgesellschaft mehrere Hilferufe ein. Nach einer Stunde schließlich konnten die selbstvergessenen Autofahrer den Park wieder verlassen. Zum Artikel

+++ No-go-Areas für „Pokémon Go“-Jäger (28.07.2016) +++

Es geht in dem Game darum, virtuelle „Pokémon“-Monster zu fangen, die sich an verschiedenen Orten in der realen Welt verstecken. Zahlreiche Spieler sind in ihrem Jagdfieber nicht zu bremsen und kennen buchstäblich keine Grenzen beim Versuch, mit ihrem Smartphone möglichst viele der virtuellen Monster überall zu fangen. Dabei gehen sie aber oft zu weit – finden vor allem Sicherheitsbehörden und historische Stätten. Nun wird an den kalifornischen Entwickler Niantic Labs appelliert, sensible Orte aus der App zu entfernen. Behörden und Verwaltungen definieren aber auch schon weltweit No-go-Areas. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Krankenkassen schätzen Spiel unterschiedlich ein (28.07.2016) +++

Die virtuelle Monsterjagd an der frischen Luft bringt nach Ansicht der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern Stubenhocker in Bewegung. Für „Pokémon Go“ müsse man „tatsächlich nach draußen“, sagte Christian Bredl von der TK. Die Bewegung sei ein prima Präventionsansatz gegen Rückenschmerzen und Übergewicht. Die AOK meldet dagegen Bedenken an und verweist auf die Gefahren im Straßenverkehr.

+++ Genervt von nächtlichen Pokémon-Jägern: Pfälzer schlägt zu (28.07.2016) +++

Die Suche nach virtuellen Pokémon vor seinem Haus hat einen Mann in der Oberpfalz zu rabiaten Mitteln greifen lassen. Der Mann schlug mit einem Holzstock auf ein parkendes Auto ein, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Schaden wurde mit 500 Euro beziffert. Nach Angaben des Mannes treffen sich seit Beginn des Hypes um das Online-Spiel „Pokémon Go“ Tag und Nacht Spieler mit laufendem Automotor und lauter Musik vor seinem Haus. Offensichtlich befindet sich dort einer der Treffpunkte für die Jäger der fiktiven Monster.

+++ Mangelnder Respekt: Hiroshima-Gedenkstätte verärgert über „Pokémon“-Jäger (28.07.2016) +++

Die Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima stemmt sich gegen einen Ansturm von Monsterjägern der App „Pokémon Go.“ Die Einrichtung habe den Spiele-Entwickler Niantic um Entfernung der „Pokestops“ und anderen virtuellen Orte gebeten, die im Friedenspark der japanischen Stadt auftauchen, teilten Beamte mit. Die Verwaltung von Hiroshima pocht auf eine Löschung bis zum 6. August, dem Jahrestag des Nuklearbombenabwurfs im Jahr 1945 und dem Datum für die jährliche Gedenkzeremonie für die Opfer. Entwickler Niantic äußerte sich zunächst nicht zu der Anfrage.

+++ Die Bundeswehr sieht in „Pokémon Go“ eine Bedrohung (27.07.2016) +++

Ein Handyspiel als Sicherheitsgefahr: Das kommt auch nicht alle Tage vor. Die Bundeswehr rüstet sich jedenfalls jetzt gegen die vom Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go ausgehende Bedrohung. Im „Sicherheitshinweis Nr. 02/2016“ informiert das Verteidigungsministerium über „Sicherheitsvorkommnisse“ und warnt vor Spionage und Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Mini-Monster-Jagd. Zum Artikel

+++ Deutscher Spieler errecht Maximallevel – und lässt Account löschen (28.07.2016) +++

Ein deutscher Pokémon Go-Spieler hat wenige Wochen nach dem Launch das aktuelle Maximallevel 40 erreicht. Da er dafür allerdings Bots benutzte und sich nach eigener Aussage gegenüber den Mitspielern keinen Vorteil verschaffen wollte, hat er umgehend die Löschung seines Accounts bei Niantic Labs beantragt.

Das Ganze sei nur ein Experiment gewesen, erklärte der Spieler mit dem Pseudonym „_problemz „, um zu testen, wie weit man mit Levelbots im Spiel vorankommt. Dabei sei es nur um die Maximierung der Erfahrungspunkte pro Stunde gegangen – im Durchschnitt habe er einen Wert von 280.000 hinbekommen. Auf PvP-Arena-Kämpfe habe er dagegen verzichtet, um niemandem den Spaß am spiel zu verleiden. Neben dem Bot-Einsatz waren laut „_problemz “ auch 131 Glücks-Eier vonnöten, um 20 Millionen Erfahrungspunkte und damit das aktuelle Maximallevel von Pokémon Go zu schaffen.

+++ Pokémon Go-Fieber in NRW: Düsseldorf sperrt Brücke an der Kö (27.07.20176) +++

Die Stadt Düsseldorf hat wegen des Andrangs von Pokémon Go-spielenden Jugendliche die Giradet-Brücke auf der Königsallee (Kö) für den Autoverkehr gesperrt. In NRW sind zur Zeit Sommerferien. An Zeit und Gelegenheit zum Mini-Monster-Jagen mangelt es also nicht. Die Stadt schützt die Fans jetzt mit Absperrgittern und will auch Toiletten sowie Abfallbehälter aufstellen. Zum Artikel

+++ Nintendo verschiebt Release von Pokémon Go Plus-Adapter (27.07.2016) +++

Das bisher für Ende Juli angekündigte Hilfsmittel zum Aufspüren von Pokémon und Poké-Stops kommt erst im September 2016 auf den Markt. Einen Grund für die Verschiebung hat der Hersteller nicht genannt, sondern sich nur bei den Trainern für ihre Geduld bedankt. Der Plus-Adapter wird per Funk mit den Smartphones verbunden und zeigt mit Vibrationen und einer blinkenden LED an, sobald in der Nähe Beute auftaucht.

+++ Pokémon Go: Tüftler bastelt Hilfsschablone für die erfolgreiche Jagd (27.07.2016) +++

Pokémon mit gezielt geschleuderten Bällen abzuschießen, ist in der Hektik der Jagd manchmal gar nicht so einfach. Der Tüftler Jon Cleaver hat jetzt eine Zielhilfe für das iPhone 6 konstruiert, die wie eine Schiene über das Handy geschoben wird und das zielgenaue Werfen enorm erleichtert. Sanktionen von Hersteller Niantic Labs sind dabei kaum zu befürchten, schließlich manipuliert man nicht den Programmcode des Mobile Games. Wer über einen 3D-Drucker verfügt, kann sich die Daten für die Schablone kostenlos aus dem Netz herunterladen. Bei genügend Interesse will Cleaver auch andere Handy-Typen versorgen.

+++ Großbritannien: Lehrerin gibt Realjob auf und will Poké-Trainerin werden (26.07.2016) +++

Das Augmented-Reality-Spiel Pokémon Go von Entwickler Niantic Labs wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit heruntergeladen. Potentielle Kunden sind also in ausreichender Zahl vorhanden für die 26 jährige Lehrerin aus Großbritannien, die ihren Realjob gekündigt hat, um sich selbstständig zu machen und Poké-Trainerin zu werden.

Dumm nur, das Entwickler Niantic Labs und The Pokémon Company den Account-Handel in den AGB zum Mobile Game explizit untersagen. Die Nutzungsbedingungen, denen man vor dem Spielstart zustimmen muss, verbieten den Verkauf von Pokémon Go-Accounts und Ressourcen gegen Echtgeld. Dem Geschäft dürfte also keine allzu große Dauer beschieden sein. Zum Artikel

+++ 75 Millionen Pokémon Go-Downloads: Entwickler hat neue Ideen (26.07.2016) +++

Das Smartphone-Spiel Pokémon Go wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf iOS- und Android-Geräten weltweit runtergeladen. Das berichte das Branchenportal „Techcrunch“ unter Berufung auf die Datenanalysten von SensorTower. Derzeit ist das Spiel in 32 der 100 insgesamt Länder verfügbar, in denen Apple und Google ihre Apps anbieten. Die Downloadzahlen in den USA gingen nach einer sehr erfolgreichen Startwoche wieder deutlich zurück.

Unterdessen verrieten die Entwickler von Pokémon Go Details über die Weiterentwicklung des populären Spiels. „Derzeit ist nur ein Zehntel der Ideen, die wir zu Beginn des Projekts vor zwei Jahren im Kopf hatten, umgesetzt“, sagte Niantic-Chef John Hanke. Zum Artikel

+++ Pokémon Go-Hype kurbelt Geschäft mit Sammelkarten an (25.07.2016) +++

Der Hype um das Handy-Spiel „Pokémon Go“ hat auch das Geschäft mit den Sammelkarten zu den kleinen Monstern aus den 90er Jahren wieder angekurbelt. Beim Online-Auktionshaus Ebay würden seit dem Start des Handy-Spiels jeden Tag durchschnittlich doppelt so viele Karten verkauft, wie davor, geht aus einem Bericht des US-Auktionshauses Heritage Auctions vom Freitag (Ortszeit) hervor. Viele Karten würden für tausende Dollar verkauft, die teuersten für mehr als 100.000 Dollar (etwa 90.000 Euro).

+++ Pokémon Go-Hype: Nintendo-Aktie gibt Teil der Gewinne wieder ab (25.07.2016) +++

Die wegen des Erfolgs des Spiels „Pokémon Go“ rasant gestiegene Nintendo-Aktie hat am Montag einen Teil der Gewinne wieder abgegeben. Der Kurs sackte um fast 18 Prozent auf 23.220 Yen ab. Nintendo hatte am Freitag die Anleger gewarnt, dass der Ansturm auf das Smartphone-Spiel vorerst keine Auswirkungen auf die Gewinnprognose haben werde. Der Kurs der Nintendo-Aktie hatte sich zuvor seit dem Start des Spiels vor knapp drei Wochen mehr als verdoppelt.

Nintendo ist bei „Pokémon Go“ nur ein Kooperationspartner. Das Spiel wird von der Games-Firma Niantic Labs und der Nintendo-Beteiligung The Pokémon Company produziert.

+++ Pokémon Go-Jagd kann teuer werden: Polizei warnt vor erhöhtem Unfallrisiko (25.07.2016) +++

Bei der öffentlichen Jagd auf Handy-Jagd auf Pikachu, Schiggy und Co im wirklichen Leben die Unfallgefahren: „Ein Pokémon ist es doch nicht wert, das eigene Leben oder das Leben anderer aufs Spiel zu setzen“, warnt Virginie Wegner von der Frankfurter Polizei. Die Fixierung auf das Smartphone nutzen zudem Kriminelle aus: Während der Monster-Jäger die wirkliche Welt um sich herum vergisst, klauen Trick- und Taschendiebe den Geldbeutel.

+++ Polizei geht gegen Pokémon-Sammler vor (24.07.2016) +++

Die Polizei in Braunschweig geht verstärkt gegen „Pokémon Go“-Spieler vor. Am Samstag verhängten die Beamten im Bereich der Alten Waage innerhalb einer halben Stunde 30 Verwarngelder in Höhe von je 20 Euro, wie die Polizei mitteilte. Dort versammeln sich Tag und Nacht oft mehr als 100 Menschen, um die digitalen Monster einzufangen. Die Polizei wird ständig wegen Ruhestörung gerufen oder weil die Spieler auf der Jagd nach den Pokémon mit dem Auto durch die Fußgängerzone fahren.

Auch die Polizei in Frankfurt zieht die Zügel an: „Die Leute denken überhaupt nicht mehr darüber nach, auf welchem Terrain sie sich bewegen“. Wer bei der Suche nach den virtuellen Monstern mit dem Smartphone unerlaubt in fremde Grundstücke eindringe, müsse aber mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs rechnen, erklärte Sprecherin Virginie Wegner.

+++ Pokémon-Hatz: Polizei bittet um Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (22.07.2016) +++

Das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ schlägt weiter Wellen. In Kassel brach unter dem Ansturm von Verkehrsregeln-resistenten Pokémoniern am Donnerstagabend kurzzeitig der Verkehr vor die Elisabeth-Kirche nahe dem Friedrichsplatz zusammen, weil mehrere Hundert Spieler an beieinander liegenden Pokémon-Hotspots auf der Jagd nach seltenen Exemplaren waren. Das Ende vom Lied: Polizei und Ordnungsamt sorgten gegen 22:30 Uhr in einer konzertierten Aktion für die Räumung der Gegend. Zum Artikel

+++ Pokémon Go ist nun auch in Japan gestartet (22.07.2016) +++

Das Smartphone-Spiel „Pokémon Go“ ist nach gut zwei Wochen Wartezeit, für die sich Co-Entwickler Junichi Masuda in aller Form entschuldigte, am Freitag auch in Japan – dem Geburtsland der Pokémon-Monster – an den Start gegangen. Zuvor war die App bereits in rund 30 anderen Ländern veröffentlicht worden und hatte einen wahren Hype ausgelöst.

Angesichts von Berichten aus dem Ausland, wo es bereits mehrere Unfälle mit unaufmerksamen „Pokémon“-Spielern gab, rief die japanische Regierung die eigene Bevölkerung zu erhöhter Vorsicht auf. Zum Artikel

+++ Herzspezialisten finden Pokémon Go gut (21.07.2016) +++

Die „American Heart Association“, der Standesverband der US-Kardiologen, hat sich lobend zum Augmented Reality-Spiel „Pokémon Go“ von Hersteller Niantic Labs geäußert. Bewegungsfaule Menschen würden damit vor die Tür gelockt und müssten sich körperlich betätigen, was ihrer körperlichen Konstitution sehr zugute komme. Zum Artikel

+++ Pokémon-Jäger erwischt Pärchen beim Sex (21.07.2016) +++

Ein 18jähriger Pokémon Go-Spieler hat in einer Grünanlage in Offenhausen ein offenbar stark angetrunkenes Paar beim Liebesspiel erwischt. Die beiden ignorierten den jungen Mann, der daraufhin die Polizei rief. Die Beamten mussten schließlich körperlichen Zwang anwenden, um das Paar zu trennen. Auf die liebestollen Herrschaften wartet jetzt eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses.

+++ Experimentelle Flugdrohne: Pokémon schneller finden / Brutbeschleunigung (21.07.2016) +++

Die Firma Trndlabs arbeitet an einer Pokémon-optimierten Flugdrohne, Das Smartphone mit der App wird dabei ins die Steuereinheit eingeklinkt und und mit dem Fluggerät verbunden. Danach soll man auch abgelegen platzierte Pokémon aus der Luft erwischen können, verspricht das Unternehmen. Wann das Produkt käuflich erworben werden kann, ist noch unklar.

+++ Im Eifer der Jagd: Jugendliche verirren sich in Höhle (21.07.2016) +++

Eine Gruppe Jugendlicher hat sich bei der Pokémon Go-Jagd in der englischen Grafschaft Wiltshire in einer Höhle verirrt und den Ausgang nach Draußen nicht mehr gefunden. Irgendwann gelangte die Gruppe an einen Ort mit Empfang und per Handy erfolgreich nach Hilfe.

+++ „DontCatchAndDrive“: US-Behörde stellt Pokémon-Warnschilder an Autobahnen auf +++ (21.07.2016) +++

Das „Arizona Department of Transportation“ und das „Arizona Department of Public Safety“ haben seit dem  seit dem 13. Juli an Autobahnen und wichtigen Straßenverbindungen Hinweistafeln aufgestellt, die vor der Pokémon-Jagd im Auto warnen . „Obwohl wir hoffen, dass Sie sie alle erwischen: Wenn Sie beim Fahren nicht konzentriert sind und auf die Straße schauen, erhöhen Sie das Risiko, sich selbst oder andere bei einem Unfall zu verletzen oder zu töten“, schrieb ADOT-Chef John Halikowski. „Das ist kein Pokémon wert.“ Auch sein Kollege Captain Damon Cecil warnt: „Wollen Sie wirklich riskieren, dass die Eier, die sie gerade ausbrüten, bei einem Unfall zermalmt werden?“ Also: #DontCatchAndDrive.

+++ Vierter Toter in Dänemark gefunden +++ (21.07.2016) +++

In der Gegend umherstreifende Pokémon Go-Spieler haben laut einem Bericht der Tageszeitung Berlingske im Norden der Stadt Odense eine Leiche gefunden. Damit haben die Nutzer der App schon zum vierten Mal beim Zocken einen Toten entdeckt. Die Polizei ist zur Zeit mit der Identifizierung beschäftigt und prüft, ob es sich um ein Verbrechensopfer handelt.

+++ Pokémon-Jagd im indonesischen Präsidentenpalast verboten (21.07.2016) +++

Im indonesischen Präsidentenpalast in Jakarta dürfen ab sofort keine Pokémon mehr gejagt werden. „Dies ist das Büro des Präsidenten, kein Spielplatz“, sagte der Chef des Palast-Pressebüros, Bey Machmuddin. Rund um den Palastkomplex wurden am Mittwoch Warnschilder mit der Aufschrift „Spielen oder Jagen von Pokémon ist im Palastbereich verboten.“ Das Pokémon-Go-Spiel, das mithilfe von Google-Karten und einem Smartphone gespielt wird, hat weltweit begeisterte Anhänger gefunden.

+++ Tipps & Tricks zu Pokémon Go: So werden Sie zum besten Trainer (20.07.2016) +++

Seit dem Release von Pokémon Go tauchen sie überall auf: Auf dem Frühstückstisch neben unserem Croissant, beim Joggenoder auf dem Weg zu Arbeit. Ganz klar: Die Pokémon haben eine stille Invasion gestartet. Doch zum Glück haben auch schon schon Millionen von Menschen die Ausbildung als „Pokémon“-Trainer in „Pokémon Go“ begonnen, um die Angelegenheit wieder in den Griff zu bekommen. Wir zeigen Ihnen die besten Tipps & Tricks, die Ihnen den Aufstieg zum Pokémon-Profi-Trainer erleichtern, und erklären, welche Besonderheiten und Kniffe in dem Smartphone-Spiel stecken. Zum Artikel

+++ Pokémon Go: Mehr als 200 Fake-Apps wollen abzocken (20.07.2016) +++

Wer beim „Pokémon Go“-Hype dabei sein möchte, sollte vor Fake-Apps auf der Hut sein. Neben der Original-App von Niantic finden sich sowohl im offiziellen Google Play Store als auch auf anderen Plattformen oder Seiten immer wieder Fake-Apps, die bis auf den Namen nichts mit dem Spiel gemein haben und im schlimmsten Fall das Smartphone oder Tablet ausspionieren, warnt der Online-Fachdienst „Heise Security“.

+++ Pokémon Go: Wie viele Monster gibt es und wo stecken sie? (20.07.2016) +++

Wer „Pokémon Go“ spielt, stellt ziemlich schnell fest, dass ihm manche der kleinen virtuellen Monster deutlich häufiger über den Weg laufen. Andere hingegen sind rar. Wie findet man alle? Zum Artikel

+++ Erstes Gewaltopfer: Jugendlicher beim Pokémon Go-Spielen erschossen (20.07.2016) +++

Laut eines Berichts der britischen Zeitung The Independent ist in Guatemala ein Jugendlicher beim Spielen von Pokémin Go auf offener Straße ermordet worden. Angeblich war der Jugendliche spät am Abend auf den Straßen von Chiquimula, einer Stadt im Osten Guatemalas, unterwegs, als er offenbar von einem Fahrzeug heraus angeschossen wurde. Die Polizei fand mehr als 20 Patronenhülsen am Tatort. Der Jugendliche verstarb später im Krankenhaus, sein 17-jähriger Cousin wurde bei der Schießerei schwer verletzt.

Warum die Täter auf die beiden gefeuert haben, ist unklar. Die Polizei prüft, ob die Jugendlichen mit sogenannten Lockmodulen zum Tatort gelotst wurden. Bereits kurz nach Spielstart waren Berichte aufgetaucht, nach denen Täter Pokémon Go-Spieler in unsichere Gegenden gelockt haben, um sie dort auszurauben.

+++ Kreativ: US-Polizei nutzt Pokémon-Fieber zur Gangsterjagd (20.07.2016) +++

Auf Facebook haben Polizeibeamte aus Manchester im US-Bundesstaat New Hampshire einen Aufruf gepostet, der dazu dienen sollte, ahnungslose Ganoven in die Falle zu locken: „Wir haben vor kurzem herausgefunden, dass ein Glurak in unserem Empfangsbereich unterwegs ist. Weil Glurak so ein seltener Charakter ist, laden wir nur eine ganz bestimmte Gruppe von Leuten ein. Wenn Ihr Name auf der folgenden Liste erscheint, sind Sie einer der Glücklichen. Kommen Sie zur Wache, um Glurak zu fangen – Beeilung, bevor er verschwindet.“ Auf der wahrlich exklusiv zu nennenden Liste standen Personen, die polizeilich gesucht wurden. Die müssen dann auch nur noch übersehen, dass die Beamten ihr Posting mit einem Link auf die Homepage der Polizei und auf die Liste der gesuchten Verbrecher verziert hatte.

+++ Pokémon Go: Mehr als 200 Fake-Apps wollen abzocken (20.07.2016) +++

Wer beim „Pokémon Go“-Hype dabei sein möchte, sollte vor Fake-Apps auf der Hut sein. Neben der Original-App von Niantic finden sich sowohl im offiziellen Google Play Store als auch auf anderen Plattformen oder Seiten immer wieder Fake-Apps, die bis auf den Namen nichts mit dem Spiel gemein haben und im schlimmsten Fall das Smartphone oder Tablet ausspionieren, warnt der Online-Fachdienst „Heise Security“. Sie geben sich entweder als das Original-Game aus oder geben vor, ein Hilfs-Tool zu sein. Die unter falscher Flagge segelnde Schadsoftware habe es meist auf Nutzerdaten abgesehen oder versuche, teure Premium-SMS zu versenden.

+++ Deutsche Verbraucherschützer mahnen Pokémon Go-Entwickler ab (20.07.2016) +++

Die Anwendung „Pokémon Go“ des kalifornischen Entwicklers Niantic Labs ist derzeit in aller Munde. Allerdings haben die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der App haben in den vergangenen Tagen vielfach Kritik von Verbraucher- und Datenschützern auf sich gezogen. Der Grund: Das Spielkonzept setzt voraus, dass Nutzerinnen und Nutzer personenbezogene Daten preisgeben, die nach Ansicht des „Verbraucherzentrale Bundesverbands“ (vzbv) zum Teil gegen deutsche Verbraucherrechts- und Datenschutz-Standards verstoßen. Der vzbv hat nun insgesamt 15 Klauseln aus den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen abgemahnt, die seiner Meinung nach weitreichende und nach deutschem Recht unzulässige Klauseln enthalten. Gibt das Unternehmen bis zum 9. August 2016 keine Unterlassungserklärung ab, droht ein Klageverfahren.

Die Klauseln bewertet der vzbv auch deshalb als besonders kritisch, weil das anonyme Spielen von „Pokémon Go“ praktisch nicht möglich ist. Die Nutzer müssen sich zwingend entweder über ein Google-Konto oder im sogenannten Pokémon Trainer Club (PTC) anmelden, dabei Nutzerdaten wie die E-Mail-Adresse angeben und auch die Standort-Datenfunktion ihres Mobilgeräts freigeben. Zudem behält sich der Entwickler in den Nutzungsbedingungen vor, den mit dem Spieler geschlossenen Vertrag jederzeit abzuändern oder Dienste ganz einzustellen – ohne jede Rückerstattung von Geld, das etwa in In-App-Käufe geflossen ist, kritisiert der vzbv weiter. Kritik gab es auch bezüglich der an kalifornischem Recht orientierten  weitreichende Haftungs- und Gewährleistungsausschlüssen.

+++ Bosnien: Behörden warnen vor Pokémon-Monsterjagd in Regionen mit Landminen (20.07.2016) +++

Wer in bestimmten Gegenden rund um Sarajevo auf Mini-Monsterjagd geht, sollte sich vorsehen, wohin er seine Füße setzt. Örtliche Behörden und Medien haben jetzt davor gewarnt, dass in einigen Gegenden noch nicht geräumte Minenfelder aus dem Balkankrieg existierten: „Wir bitten die Bürger, die aufgestellten Tafeln wegen der Minengefahr zu beachten.“ Nach dem Bürgerkrieg von 1992 bis 1995 liegen in dem Land noch auf einem geschätzt rund 1100 Quadratkilometer großem Gebiet verborgene Minen. Experten schätzen, dass es bis 2024 dauern wird, bis Bosnien-Herzegowina wieder minenfrei ist.

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