Kastanienhöfe – Leben an, um und mit der Kreuzeskirche

BildNew Generation in the city

Ansicht Nord-Ost Kastanienhöfe - Allbau Neubauprojekt an der Kreuzeskirch in Essen

„Kastanienhöfe – Leben an der Kreuzeskirche“: Unter diesem Namen, verbunden mit dem Logo einer stilisierten Kastanie, vermarktet der Allbau künftig das größte Neubauprojekt seiner über 95-jährigen Geschichte. Essens größter Wohnungsanbieter entwickelt mitten in der Essener Innenstadt auf der Fläche zwischen Kreuzeskirche und Kastanienallee im Nordviertel Wohnungen, Studentenwohnungen, Kindertagesplätze sowie Büroflächen und zieht mit seiner eigenen Zentrale vom Kennedyplatz in die „Kastanienhöfe“ um.

Beim Allbau hat man sich nun für den Quartier-Namen „Kastanienhöfe“ entschieden und Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski begründet dies so: „Der Standort ist geschichtsträchtig und deshalb sollte der Name auch Essener Geschichte wiederspiegeln. Dies ist mit „Kastanienhöfe“ gegeben, denn dort, wo heute die Kastanienallee, die Lindenallee und die Akazienallee verlaufen, war früher einmal die Essener Stadtmauer.“ Friedrich Krupp hatte 1823 vorgeschlagen, die Stadtmauer niederzulegen, um dadurch Pflastermaterial für die Essener Straßen zu gewinnen. Die ehemaligen Wälle wurden dann mit verschiedenen Baumarten wie beispielsweise Kastanien, Linden und Akazien bepflanzt. Dadurch entstand eine herrliche Promenade mit Alleebepflanzung, die im Zuge der Stadtentwicklung schon eine Generation später wieder zurückgebaut wurde.

Mit der Kastanie verbindet Dirk Miklikowski jedoch auch noch andere Gedanken: „Kastanienbäume sind sehr stattlich, spenden im Sommer Schatten und werfen im Herbst Früchte ab. Für uns steht die Kastanie daher für stark verwurzelt sein und für Anziehungskraft, also Werte, die eine Standortentwicklung positiv unterlegen.“ Deshalb hat sich sein Unternehmen auch entschlossen, einige Kastanien zu pflanzen und diesem Baum wieder mehr Aufmerksamkeit in der nördlichen Innenstadt und damit eine neue Heimat zu schenken. Rund 53 Mio. Euro investiert der Allbau in sein neues Quartier Kastanienhöfe, in dem sowohl Arbeitsplätze als auch moderne Wohnungen entstehen.

Die Allbau AG baut bis 2016 45 attraktive, hochwertige und barrierefreie zwei- bis vier-Raum-Mietwohnungen in den Größen 55 bis 110 Quadratmeter plus 50 Appartements für Studierende. Mit dem Bau einer innerstädtischen Kita für rund 70 Kinder wird zusätzlich ihr Anspruch unterstrichen, das Wohnen in der City wieder attraktiv zu machen.

Ein deutliches Bekenntnis zum Standort Kastanienhöfe gibt der Allbau selbst, indem er seine Zentrale vom Kennedyplatz an die Ecke Kastanienallee/Rottstraße verlegt. Auf 6.200 Quadratmetern entsteht gegenüber dem GOP-Varieté die neue Allbau-Hauptverwaltung, über die Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski sagt: „Die Architektur des neuen Bürogebäudes wird den offenen und transparenten Charakter des Allbau widerspiegeln. Ein großes Kundencenter für Mieter und Interessenten im Erdgeschoss wird allen unseren Besuchern den besten Service bieten und durch seine zentrale Lage in der nördlichen Innenstadt für noch mehr Leben an der Kreuzeskirche sorgen. Ansprechend gestaltet und mit hoher Aufenthaltsqualität versehen wird der Campus des neuen Quartiers, zu dem auch ein Café gehören wird.“ Eine Tiefgarage für 330 Stellplätze rundet das größte Neubauprojekt in der Geschichte der Allbau AG ab. Alle aktuellen Informationen über das AllbauProjekt findet man übrigens auf www.kastanienhoefe.de!

Fazit: die positive Entwicklung in der nördlichen Innenstadt hat einen weiteren Namen erhalten: „Kastanienhöfe – Leben an der Kreuzeskirche“ mehr dazu…

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